Kloppola | Kurzfilm "Aller Tage Abend"
Der alte Mann hat Feierabend. Er bereitet sich sein Abendessen. Es klopft an seiner Tür. Das kann nicht sein. Er erwartet niemanden. Er bekommt nicht oft Besuch. Doch der Besucher ist hartnäckig. Er will sich beschweren. Der alte Mann versucht seinen jungen Besucher loszuwerden, doch der lässt sich nicht beirren. Er fordert sein Recht. Er habe sich stets Mühe gegeben und möchte hier und heute eine vorzeitige Beendung seines Zustandes beantragen. Der alte Mann versucht nicht weiter seine Identität zu verleugnen. Er ist der Tod. Aber es gibt Regeln. Auch für den Tod. Er schaut in seinen Unterlagen nach und entdeckt, dass er mit seinem Besucher Ludwig Pasencik sowieso in wenigen Minuten einen Termin hat. Der Tod entspannt sich, sehr zur Verwunderung seines Gastes. Sie unterhalten sich über Musik und über das "Danach". Der Gast ist dankbar, sich noch einmal informiert zuhaben. So hatte er sich das aber nicht vorgestellt. Er verabschiedet sich und geht, kann aber seinem Schicksal nicht mehr entrinnen.
Regie Wanja Mues Buch Christian von Alster Kamera Christian Klopp Darsteller/in Dietmar Mues, Wanja Mues Schnitt Aram Coen Ton Benjamin Schubert Musik Dieter Glawischnig Ausstattung Lea Bohm Kostüm Petra Kilian Maske Femke Christiansen Produzent/in Wanja Mues
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Aller Tage Abend 2003

Der alte Mann hat Feierabend. Er bereitet sich sein Abendessen. Es klopft an seiner Tür. Das kann nicht sein. Er erwartet niemanden. Er bekommt nicht oft Besuch. Doch der Besucher ist hartnäckig. Er will sich beschweren. Der alte Mann versucht seinen jungen Besucher loszuwerden, doch der lässt sich nicht beirren. Er fordert sein Recht. Er habe sich stets Mühe gegeben und möchte hier und heute eine vorzeitige Beendung seines Zustandes beantragen. Der alte Mann versucht nicht weiter seine Identität zu verleugnen. Er ist der Tod. Aber es gibt Regeln. Auch für den Tod. Er schaut in seinen Unterlagen nach und entdeckt, dass er mit seinem Besucher Ludwig Pasencik sowieso in wenigen Minuten einen Termin hat. Der Tod entspannt sich, sehr zur Verwunderung seines Gastes. Sie unterhalten sich über Musik und über das „Danach“. Der Gast ist dankbar, sich noch einmal informiert zuhaben. So hatte er sich das aber nicht vorgestellt. Er verabschiedet sich und geht, kann aber seinem Schicksal nicht mehr entrinnen. Regie: Wanja Mues

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